Gegen den noch punktverlustfreien Ligaprimus SC Eiweiler musste auch unsere Reserve stark ersatzgeschwächt in die Partie gehen, so war die 2:5 Heimniederlage am Ende nicht so überraschend. Bei starken Regenfällen begann die Partie zunächst recht ausgeglichen, das Spielgeschehen spielte sich meistens im Mittelfeld ab und so gab es auch kaum Torchancen. In der 18. Minute konnte der Favorit seine erste gefährliche Chance zur Führung nutzen und nun spielte nur noch Eiweiler. Unsere Zweite kam jetzt fast immer einen Schritt zu spät und so hatte der Gast etliche gute Gelegenheiten, die aber zum Teil schwach aufgespielt wurden. In der 40. Minute war es dann aber soweit, Cedric Klein erhöhte auf 2:0 und sorgte damit schon für eine kleine Vorentscheidung. Den Beginn der zweiten Hälfte verschlief dann unsere Truppe komplett und man musste nach zwei schnellen Gegentreffern sich sorgen um ein Debakel machen. Nun zeigte man trotz den personellen Problemen eine tolle Moral, mit den beiden Treffern von Dimitri Zapp und Michael Himbert kam man zurück ins Spiel. Dieses war nun völlig ausgeglichen und beide Seiten hatten zum Teil gute Chancen. Mit zunehmender Spieldauer riskierte unsere Reserve noch einmal alles, schließlich hätte ein weiterer Treffer dem Favoriten wackelige Beine gebracht. Letztendlich hatte Eiweiler aber das bessere Ende für sich und sorgte mit dem fünften Treffer in der 80. Minute für die endgültige Entscheidung. Diese 2:5 Heimniederlage ging mit Sicherheit auch in der Höhe in Ordnung, dennoch zeigte unsere Reserve eine gute Moral und diese muss man in die nächsten anstehenden Spiele mitnehmen.

Aufstellung: Philip Ettinger, Jens Horras, Tom Schlouck, Michael Himbert, Jannik Schu (25. Markus Paulus), Dimitri Zapp, Torsten Salm, Mikail Tan (82. Lukas Schlouck), Lukas Schlouck (46. Sebastian Leidner), Eike Bonner, Tobias Scherer (51. Waldemar Neldner)

Tore: 0:1 David Baumann (18.), 0:2 Cedric Klein (40.), 0:3 Cedric Klein (48.), 0:4 David Baumann (51.), 1:4 Dimitri Zapp (58.), 2:4 Michael Himbert (65.), 2:5 Burhan Tokgöz (80.)